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Wissenswertes

Urlaub mit Haustier: Hunde und weitere „beste Freunde“ des Menschen sind auf dem Gelände grundsätzlich gestattet, jedoch nur für das Floating House „Oie“ und "Poseidon" zubuchbar.

Wir danken für Ihr Verständnis, dass das Mitbringen von Haustieren in allen anderen Unterkünften nicht möglich ist.


Gut zu wissen...

Haus „Struck“

Das Naturschutzgebiet Peenemünder Haken, Struck und Ruden ist ein 7824 Hektar umfassendes Naturschutzgebiet in Mecklenburg-Vorpommern und liegt beidseitig des Peenestroms an der Mündung zum Greifswalder Bodden. Zum Naturschutzgebiet gehören der Nordteil der Insel Usedom, die (Halb-)Insel Struck und Insel Ruden und deren Umgebung.[1]

Haus „Wotig“

Der Große Wotig ist eine Insel im nördlichen Peenestrom. Im Südwesten wird er vom Festland durch die Alte Peene, einem Seitenarm des Peenestroms, getrennt. Im Nordwesten befindet sich mit dem Krösliner See eine Bucht des Peenestroms, in dem die MARINA KRÖSLIN gelegen ist. Der Große Wotig ist etwa 2,6 Kilometer lang und bis zu 500 Metern breit. Von den ehemals sechs Inseln im Überflutungsbereich des nördlichen Peenestroms ist der Große Wotig die Größte. Im Südosten schließt sich der Kleine Wotig an.[1]

Haus „Stubber“

Der Große Stubber ist eine bei Niedrigwasser trockenfallende, steinige Sandbank im östlichen Greifswalder Bodden. Im Mittelalter war der Stubber eine Insel, die jedoch durch Holzeinschlag und das Zangen von Steinen ständig kleiner wurde. Erstmals überspült wurde sie in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts. Die heute noch übrig gebliebenen großen Findlinge stellen eine Gefahr für Sportboote dar.
Der Name Stubber leitet sich aus dem Slawischen ab: Stopin steht für Stufe.
Seit 2004 wird der Große Stubber von der Ostsee-Kegelrobbe (H. g. balticus) als Aufenthaltsplatz genutzt, nachdem diese Art bis 1930 an der deutschen Ostseeküste vollständig ausgerottet wurde. Ab 2006 wurden zunehmend etwa 7 bis 25 Kegelrobben ganzjährig auf dem Großen Stubber gezählt.[1]

Haus „Oie“

Die Greifswalder Oie (gesprochen oi, niederdeutsch für „(kleine) Insel“) ist eine Insel in der südlichen Ostsee, die zum Bundesland Mecklenburg-Vorpommern gehört. Die etwa 54 Hektar große Insel in der Pommerschen Bucht ist die östlichste deutsche Insel in der offenen Ostsee. Die Greifswalder Oie ist etwa 1.550 Meter lang, maximal 570 Meter breit und im Kliff auf der Ostseite maximal 19 Meter hoch. Sie ist der Insel Usedom etwa zwölf Kilometer vorgelagert und gehört rechtlich zur Gemeinde Kröslin auf dem Festland. Auf der Insel mit der markanten Steilküste befindet sich ein 49 Meter hoher Leuchtturm mit einem der stärksten Leuchtfeuer in der Ostsee. Die ganze Insel ist ein Naturschutzgebiet.[1]

[1] aus: Wikipedia